HOMOSEXUALITÄT

Die Liebe Gottes gilt allen Menschen –
unabhängig von Alter, Geschlecht, Hautfarbe oder sexueller Orientierung.

REALITÄTEN ERNST NEHMEN - MIT MENSCHEN WEGE GEHEN

 
"Als Ebenbild Gottes, der selbst Vielfalt und Einheit ist, ist jeder Mensch mit vielseitigen Anlagen und Potenzialen ausgestattet, in seiner Einzigartigkeit von Gott geliebt und in seiner Unterschiedlichkeit unverzichtbarer Teil der Gemeinschaft. Die Erzdiözese lebt und fördert die Wertschätzung der Verschiedenheit und Einzigartigkeit aller Menschen unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung; sie nimmt die pluralen und differenzierten Lebens- und Beziehungswirklichkeiten wahr und ernst. Sie kennt die vielfältigen Realitäten derer, die aus freiem Entschluss oder ungewollt allein leben, und derer, die in verbindlichen, auf Dauer angelegten und von gegenseitiger Liebe getragenen Beziehungen leben. (…) Die Erzdiözese unterstützt durch vielfältige Angebote die individuelle Entfaltung aller Menschen und achtet sie mit ihren Lebens- und Beziehungsgeschichten inklusive aller Brüche und Wunden, um sie zu einem Leben in Fülle zu ermutigen. Dies geschieht in einer prozessorientierten Beziehungspastoral.“ (Diözesane Leitlinien der Erzdiözese Freiburg S. 42)
Die Beziehungsethik betont zum einen die unveräußerliche Würde der einzelnen Person als Gottes Eben-bild. Gleichzeitig ist das Individuum grundlegend auf Beziehungen angewiesen ist. Erst im Gegenüber zu anderen Personen realisiert und entfaltet sich das Menschsein. Menschliche Beziehungen gelten dann als wertvoll, wenn sie die eigene und die Würde der jeweils anderen Person achten und fördern. Diese Forderung gilt grundlegend für jede Beziehung.
Sie suchen Gesprächspartner*innen oder eine/n Seelsorger*in mit der/dem Sie über ihre Fragen sprechen können. Sie wünschen sich einen Gottesdienst mit einem Ritual um ihre Beziehung zu feiern und sie unter den Segen Gottes zu stellen, fragen Sie uns an, wir suchen gemeinsam mit Ihnen eine für Sie passende Lösung.
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