Rückblick:„Echt stark!“ 100 Jahre kfd-Diözesanverband Freiburg

 

        Echt stark! Ein Fest mit “Nachwirkungen”
Geballte Frauenpower beim kfd-Diözesanjubiläum


“Das ist das größte Frauenfest im Südwesten”, freute sich die kfd-Diözesanvorsitzende Monika Bohn über den überwältigenden Zuspruch.
Mehr als 5000 Frauen aller Generationen feierten am 07.10.2017 das 100- jährige Bestehen des
kfd-Diözesanverbandes Freiburg, das unter dem Motto „Echt stark!“ stand. Die Feierlichkeiten fanden mitten in der Gesellschaft, im Europa-Park in Rust, statt. Mitgefeiert haben Frauen aus der gesamten Erzdiözese Freiburg sowie Vertreterinnen befreundeter kfd-Diözesanverbände aus München, Dresden-Meißen, Münster, Hildesheim und Paderborn. Die kfd-Bundesvorsitzende Mechthild Heil sowie die Schirmherrin der Veranstaltung Marianne Mack überbrachten ihre Grußworte.
In einem Podiumsgespräch zeigten “echt starke” Frauen, dass durch Willenskraft und Durchhaltevermögen die Gesellschaft nachhaltig verändert werden kann. Muhterem Aras, Landtagspräsidentin von Baden Württemberg, Prof. Dr. Birgit Jeggle-Merz, Liturgieprofessorin in Chur und Luzern, Antje von Dewitz, Geschäftsführerin der Firma VAUDE , Ursula Sladek, Leiterin der Elektrizitätswerke Schönau, Ursula Cantieni, Schauspielerin, und die kfd- Diözesanvorsitzende Monika Bohn veranschaulichten an ihren persönlichen Lebensentwürfen, wie auch kleine Schritte große Entwicklungen ermöglichen.
Beim Jubiläumsgottesdienst in der festlich geschmückten Europa-Park Arena, war der Altarraum auffallend weiblich geprägt. Im von Dr. Elisabeth Hönig, der Geistlichen Leiterin des kfd-Diözesanverbandes, vorbereiteten und von Erzbischof Stefan zelebrierten Gottesdienst wurden die liturgischen Dienste ausschließlich von Frauen übernommen. Erzbischof Stephan ermunterte die vielen kfd-Frauen: „Bleiben Sie „ECHT STARK!“ im Dienst der Kirche und der Gesellschaft.
Tausende Frauen mit roten Schals geschmückt strömten am Nachmittag zu den Attraktionen im Park. Die große Anzahl der Frauen und die Vielfalt der kfd-Themen, die an zwölf Aktionsständen durch zahllose ehrenamtliche kfd-Mitglieder demonstriert wurden, war für alle Parkbesucher unübersehbar und hinterließen sichtlich Eindruck.